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Digitalisierung & Organisation im Möbel- und Fachhandel

Ihr Haus läuft. Aber es wächst nicht mehr – und die Systeme bremsen.

Kunden kommen seltener, die Marge schrumpft, Ihre Leute arbeiten am Limit. Ich kenne Handelsunternehmen von der Werkbank bis zur Warenwirtschaft und sorge dafür, dass Strategie, Software und Menschen wieder in dieselbe Richtung laufen: für mehr Ertrag und weniger Reibung – herstellerunabhängig, ohne Provision, mit einem Verantwortlichen vom ersten Gespräch bis zum laufenden System.

  • Für Möbel- und Fachhändler:
  • 20–500 Mitarbeiter
  • inhabergeführt
  • oft im Verbund

Ich kenne die Anbieterseite von innen. Das erspart Ihnen teure Überraschungen.

1991–1999
Handwerk und HandelTischlergeselle, Betriebswirt des Möbelhandels, Hausleitung in einem der ehemals größten Möbelhandelsunternehmen.
2000–2025
SoftwareanbieterOrganisationsberatung, Produktmanagement und Geschäftsleitung im ERP-Softwarehaus. Ich weiß, was verkauft wird – und was davon trägt.
Heute
Ihre SeiteKrone Consulting. Ich prüfe, was Ihnen angeboten wird, und sorge dafür, dass es im Haus ankommt.

Leistungen · Rundgang durchs Haus

Sieben Stellen, an denen Unternehmen Geld liegen lassen.

Möbel, Küche, Einrichtung oder Fachhandel – die Räume sind überall dieselben. Wählen Sie einen Schwerpunkt oder klicken Sie auf einen Raum.

VerkaufsflächeAusstellung · Beratung · Kasse 6 VerwaltungTeams · Dateien 3 InhaberZukunft 7 BuchhaltungVerträge · Lizenzen 2 ProjektrundeProjektstatus 5 WarenwirtschaftERP · Server 1 LagerKommissionierung 4 Logistik · ServiceTour · Zustellung · Montage 4 OnlineShopKonfigurator 6 Beim KundenLieferung · Service 4

Kräftiger Rahmen: Ihr Haus. Gestrichelt: wo Ihr Kunde sonst noch ist. Die Grafik ist auch über die sieben Schalter darüber vollständig bedienbar.

Der Monteur merkt erst beim Kunden, dass etwas fehlt.

Schwerpunkt 4 von 7

Fläche, Verwaltung, Lager & Montage vernetzen

Ausgangslage
Vier von fünf Mitarbeitern stehen nicht am Schreibtisch. Der Monteur merkt erst beim Kunden, dass die Lieferung unvollständig ist.
Was ich tue
Erst schauen, was schon da ist. Oft reicht es, vorhandene Systeme klug zu verbinden: Die Tourenliste kommt aus der Warenwirtschaft direkt aufs Handy des Monteurs, mit Packliste zum Abhaken – über Teams, das ohnehin bezahlt wird. Wo zwei Programme nicht miteinander reden, baut ein Entwickler aus meinem Netzwerk die Brücke. Neue Software kommt erst ins Spiel, wenn das Vorhandene wirklich nicht trägt.

Zwei vermiedene Reklamationen pro Woche: 15–30 T€ im Jahr – oft ohne eine einzige neue Lizenz.

Darüber sprechen

Ihr Thema ist nicht dabei? 30 Minuten reichen, um herauszufinden, ob ich der Richtige bin – oder wer es besser kann. Gespräch anfragen

Aus einer Hand

Warum Strategie nicht allein gedacht werden darf.

„Wenn ein Haus nicht weiß, wohin es will, verpufft die beste Maßnahme. Und wenn die Warenwirtschaft aus 2009 stammt, trägt die beste Strategie nicht.“
  1. Strategie

    Wohin wollen wir?

    7
  2. Prozesse

    Wie arbeiten wir dann?

    46
  3. Systeme

    Womit arbeiten wir?

    123
  4. Menschen

    Wer nutzt es morgen früh?

    34

Warum sich die Geschäftsstrategie jetzt ändern muss

  • Kunden entscheiden vorher online. Sie kaufen dort, wo Beratung und Service überzeugen, nicht dort, wo die Ausstellung am größten ist.
  • Hersteller und Plattformen verkaufen direkt. Die klassische Rolle des Händlers als einziger Weg zum Kunden trägt nicht mehr.
  • Die Nachfolge steht an. Mit ihr stellt sich die Frage, welches Geschäftsmodell in zehn Jahren noch trägt.
  • Fachkräfte fehlen. Abläufe müssen mit weniger Menschen genauso gut funktionieren.

Wer nur das Tagesgeschäft optimiert, verwaltet den Rückgang. Wer die Strategie ändert, braucht Prozesse, Systeme und Menschen, die mitziehen.

Potenzial-Check

Wo steht Ihr Haus im Branchenvergleich?

Fünf Angaben, veröffentlichte Branchenkennzahlen, vorsichtige Annahmen. Die Berechnung läuft nur in Ihrem Browser – nichts wird übertragen oder gespeichert.

5 Mio. €150 Mio. €
10800
1120
25 T€3 Mio. €
Wie aktuell ist Ihre Geschäftsstrategie?

Ihre Kennzahlen im Vergleich

Umsatz je Mitarbeiter–

IT-Kosten in % vom Umsatz–

Rechnerisches Potenzial pro Jahr vorsichtig geschätzt

IT-Verträge und Lizenzen–5–15 % der laufenden IT-Kosten. Studien finden deutlich mehr ungenutzte oder zu große Lizenzen¹ – angesetzt ist nur ein Teil davon.
Weniger Reklamationen–Annahme: Reklamationen kosten 1–2 % vom Umsatz, 5–10 % davon lassen sich durch durchgängige Information vermeiden. Branchenquote: rund 15 % Reklamationen².
Verkaufszeit zurück auf die Fläche–Rechenbeispiel: 15 Minuten weniger Vorarbeit je Beratungsgespräch, zwei Gespräche pro Verkäufer und Tag.
Summe IT und Reklamationen–Ohne Verkaufszeit, ohne einmalige Effekte.

Was sich nicht seriös in Euro fassen lässt

ERP-Entscheidung: Mehr als die Hälfte der ERP-Projekte überschreitet das geplante Budget³. Eine unabhängige Auswahl und eine klare Projektsteuerung können dieses Risiko deutlich senken.

Orientierungsrechnung, keine Zusage. Die Werte beruhen auf veröffentlichten Branchenkennzahlen und den genannten vorsichtigen Annahmen. Sie ersetzen keine Analyse Ihres Hauses und sind weder Angebot noch Zusage eines Ergebnisses. Was in Ihrem Haus tatsächlich möglich ist, zeigt erst die Bestandsaufnahme vor Ort.

Quellen und Annahmen
  • Annahmen: IT-Verträge und Lizenzen 5–15 % der laufenden IT-Kosten. Reklamationskosten 1–2 % vom Umsatz, davon 5–10 % durch durchgängige Information vermeidbar. Verkaufszeit: 15 Minuten weniger Vorarbeit je Beratungsgespräch, zwei Gespräche pro Verkäufer und Tag.
  • Umsatz je Beschäftigtem im Möbelfachhandel: rund 250 T€ – rechnerischer Näherungswert aus dem Marktvolumen 2025 von 25,4 Mrd. € (IFH Köln für den BVDM, veröffentlicht März 2026) und rund 100.000 Beschäftigten laut BVDM/Statistisches Bundesamt. Eine amtliche, frei zugängliche Kennzahl je Beschäftigtem für 2024/2025 liegt nicht vor. möbel kultur, 12.03.2026
  • IT-Budget im Handel: durchschnittlich 1,98 % vom Nettoumsatz, Handel insgesamt, D-A-CH. EHI-Studie „Technologie-Trends im Handel 2025“
  • ¹ Rund 46 % der Software-Anwendungen in Unternehmen werden kaum oder gar nicht genutzt (Zylo SaaS Management Index 2026, Auswertung von über 40 Mio. Software-Lizenzen; überwiegend größere, internationale Unternehmen). Zylo
  • ² Reklamationsquote der deutschen Möbelbranche rund 15 %, erhoben von Verbundgruppen im „Bündnis für Qualität“. möbel kultur
  • ³ Budgetüberschreitung bei rund 55–58 % der ERP-Projekte (Panorama Consulting, ERP Reports). Panorama ERP Report
  • Einige Quellen sind älter als fünf Jahre. Wo aktuellere Betriebsvergleiche vorliegen, etwa von Ihrem Verband, sind diese vorzuziehen.

Software & Menschen zusammen denken

Der Ertrag entsteht in dem Teil, für den sonst keiner zuständig ist.

Systemhaus

Liefert die Technik – und geht.

Das System ist installiert. Ob es im Verkauf, im Lager und bei der Montage benutzt wird, steht in keinem Vertrag.

Krone Consulting

Bleibt, bis die Leute es morgens benutzen.

Strategie und System aus einer Hand, mit einem Verantwortlichen. Vom Anforderungskatalog über den verhandelten Vertrag bis zum ersten Monatsabschluss im neuen System.

Strategieberater

Liefert die Strategie – und geht.

Das Konzept ist schlüssig. Wie es in Warenwirtschaft, Kasse und Tourenplanung ankommt, bleibt offen.

Was ich bewusst nicht mache

  • Keine Bindung an Softwareanbieter oder Systemhäuser. Keine versteckten Provisionen – das ist die Grundlage meiner Auswahlberatung.
  • Kein Handelsmarketing, keine Kampagnen, kein Branding.
  • Keine Einkaufs- und Sortimentsoptimierung.
  • Keine Personalsuche. Dafür kenne ich die richtigen Leute.

Und wenn ein anderer etwas besser kann, sage ich es Ihnen – auch wenn es mich einen Auftrag kostet.

Netzwerk · Die Möbelköpfe

Wenn Ihr Thema größer ist als meine Expertise.

Ich arbeite im Netzwerk „Die Möbelköpfe“, mit Partnern für Einkauf und Abläufe im Küchenhandel, Marke und Frequenz sowie Schlüsselpositionen. Jeder bleibt in seinem Feld, Sie bekommen trotzdem alles aus einem Kreis, der sich kennt. Mehr unter moebelkoepfe.de (öffnet in neuem Fenster).

Über mich

Erst Holz, dann Handel, dann Software. Jetzt alles zusammen.

Porträt Sven Krone
„Ich mache aus einzelnen Maßnahmen eine Strategie und aus der Strategie funktionierende digitale Abläufe. Vom Showroom bis ins ERP.“

Sven Krone

  1. 1991–1999

    Handwerk und Handel

    • Tischlergeselle
    • Staatl. gepr. Betriebswirt des Möbelhandels
    • Hausleitung in einem der ehemals größten Möbelhandelsunternehmen
  2. 2000–2025

    Softwareanbieter

    • 19 Jahre ERP-Softwarehaus für den Handel, zuletzt Geschäftsleitung
    • Produktverantwortlicher für das ERP-System des Jahres 2018, Kategorie Retail
    • Projekte von 1 bis 1.000 Anwendern begleitet
  3. seit 2025

    Ihre Seite

    • Krone Consulting
    • herstellerunabhängig, ohne Provision
    • MBA mit Auszeichnung, PRINCE2, zertifizierter Prozessmanager
  • > 25Jahre Berufsleben in der Branche, davon 19 Jahre Produkt- und Projektmanagement für Handelssoftware
  • 1–1.000Anwender je Projekt – vom Fachgeschäft bis zur großen ERP-Einführung begleitet
  • bis −60 %Einsparung bei den laufenden IT-Kosten erreicht – bei mehr Digitalisierung
  • 100 %Leidenschaft für den Handel: Ich frage ständig, was den Endkunden bewegt – und wie Händler seiner wachsenden Individualität gerecht werden.
Kompletten Werdegang anzeigen
  1. 1991–1994TischlergeselleSchreinerei in Wiesbaden. Ich weiß, wie ein Möbel gebaut wird – und was bei der Montage schiefgeht.
  2. 1994–1996Staatl. gepr. BetriebswirtFachschule des Möbelhandels, Köln.
  3. 1996–1999Hausleitung, Möbel WaltherAufbau der Konzeptschiene „NEWS“, Umsatzplanung, Category Management, Verkaufssteuerung.
  4. 2000–2019SHD Einzelhandelssoftware · Geschäftsleitung, Prokurist & GesellschafterVom Organisationsberater zur Geschäftsleitung. Ergebnisverantwortung für 19 Mio. € Umsatz. Ausschreibungen gegen SAP und Microsoft gewonnen.
  5. 2008Studium Betriebswirtschaftslehre, Hamburger Fern-HochschuleAbschluss des berufsbegleitenden Studiums neben SHD, Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik.
  6. 2018ERP-System des Jahres, Kategorie RetailAls Produktverantwortlicher für das System. Verliehen vom Center for Enterprise Research.
  7. 2019–2022Business Development, Liersch Retail Solution GmbHSchwerpunkt Ladenbau im Handel. IT-Kosten um 60 % gesenkt, bei gleichzeitigem Digitalisierungsausbau. ERP abgelöst in 24 Monaten. Nebenbei MBA mit Auszeichnung im Bereich Innovationsmanagement, Schwerpunkt Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle.
  8. 2023–2025Leiter Organisations- & Projektentwicklung, FurndataERP-Einführung Microsoft D365 für 1.100 Anwender. Projektzustand strukturiert und transparent gemacht, Steuerungswerkzeuge entwickelt und stabile Projektprozesse etabliert.
  9. seit 2025Krone ConsultingStrategie, Systementscheidung und Umsetzung für den Möbel- und Fachhandel.

Ablauf

Vom ersten Anruf bis zum Ergebnis, das Sie in der Hand halten.

  1. 30 Minuten · kostenfrei

    Schritt 1: Gespräch

    ErgebnisKlarheit, ob und wie es weitergeht – ohne Folgepflicht

  2. Umfang je nach Thema

    Schritt 2: Bestandsaufnahme

    ErgebnisSchriftliche Standortbestimmung mit Zahlen

  3. Entscheidung

    Schritt 3: Empfehlung

    ErgebnisEntscheidungsvorlage mit klarer Empfehlung

  4. bis es im Alltag trägt

    Schritt 4: Umsetzung

    ErgebnisEin Verantwortlicher bis zum Schluss

Schritt 1 · Gespräch

Was passiert

Sie schildern die Lage: Was drückt, was ist geplant, wo hakt es. Ich stelle Fragen und gebe eine erste Einschätzung.

Ihr Aufwand

30 Minuten am Telefon oder in Teams. Keine Vorbereitung nötig.

Was Sie in der Hand halten

Eine ehrliche Aussage, ob und wie ich helfen kann – plus eine kurze Zusammenfassung per E-Mail.

Kontakt

30 Minuten. Danach wissen Sie, ob sich ein zweites Gespräch lohnt.

Typische Anlässe:

  • Ein ERP-Wechsel steht an – oder das Angebot liegt schon auf dem Tisch.
  • Das IT-Projekt läuft seit Monaten, und Ihr Bauchgefühl sagt etwas anderes als der Statusbericht.
  • Die Nachfolge ist geregelt, die Richtung noch nicht.

Gespräch anfragen

Schreiben Sie mir in zwei, drei Sätzen, worum es geht, oder rufen Sie kurz an. Ich melde mich mit Terminvorschlägen für ein 30-Minuten-Gespräch am Telefon oder in Teams.

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